Allgemeine Geschäftsbedingungen für Abonnements des Kirchenboten für www.aussicht.online/kirchenbote

1. Präambel

1.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden: „AGB“) der Kirchenbote - Katholisches Magazin für das Bistum Osnabrück (im Folgenden: „Kirchenbote“) gelten für alle Abonnements von Print- und Digitalangeboten unter www.aussicht.online/kirchenbote. Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Sprache ist Deutsch.

1.2. Es besteht die Möglichkeit, dass der Kirchenbote bestimmte Lieferungen und Leistungen nur zu besonderen Bedingungen anbietet. Hierauf wird der Kirchenbote den Abonnenten jedoch rechtzeitig vor Vertragsabschluss ausdrücklich hinweisen. Es gelten dann im jeweiligen Einzelfall ergänzend zu diesen AGB die besonderen Bedingungen. Im Falle von Überschneidungen gelten die besonderen Bedingungen vorrangig.

1.3. Zu den Angeboten können auch Angebote Dritter gehören, zu welchen der Kirchenbote lediglich den Zugang vermittelt. Für die Inanspruchnahme derartiger Angebote – die jeweils als Angebot Dritter kenntlich gemacht sind – können von diesen Geschäftsbedingungen abweichende oder zusätzliche Regelungen gelten.

1.4. Für einige Angebote kann es erforderlich sein, dass der Abonnent eine von dem Kirchenbote bereitgestellte kostenfreie Applikation (nachfolgend: App) herunterlädt und auf seinem mobilen Endgerät installiert. Hierfür ist eventuell eine Anmeldung zum Appstore des jeweiligen Betriebssystemanbieters (z.B. Apple Appstore) erforderlich. Der Kirchenbote ist berechtigt, Anpassungen in der Bereitstellung von Angeboten vorzunehmen, die das Herunterladen einer neuen App oder ein Update der App erfordern, um das Angebot weiter zu nutzen, soweit dies für den Abonnenten zumutbar ist.

1.5. Dem Hinweis auf eigene Geschäftsbedingungen widerspricht der Kirchenbote hiermit ausdrücklich. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen eines Abonnenten sind nur gültig, wenn der Kirchenbote schriftlich ihrer Geltung zustimmt.
 

2. Abonnements

2.1. Kirchenbote print
Der Kirchenbote bietet das Abonnement der Kirchenbote in gedruckter Form (Print) an. Gegenstand ist die alle 14 Tage erscheinende Lieferung einer Druckausgabe, soweit nichts Abweichendes vereinbart ist.

(1) Lieferbedingungen
Wir versenden die Produkte an die im Bestellprozess angegebene Lieferadresse. Wir liefern nur im Versandweg. Eine Selbstabholung des Kirchenboten ist nicht möglich. Wir liefern nicht an Packstationen.

(2) Kündigung
Eine Kündigung hat mit einer Frist von vier Wochen zum Ende des jeweiligen Belieferungszeitraums zu erfolgen. Diese bedarf seitens des Abonnenten mindestens der Textform. Der Kirchenbote kann die Kündigung in Schriftform oder Textform erklären. Wird nicht fristgemäß gekündigt, verlängert sich der Vertrag um jeweils einen Monat.

(3) Bezugsunterbrechung
Der Abonnent kann für bis zu sechs Wochen pro Bezugsjahr eine Bezugsunterbrechung bei dem Kirchenboten anfragen. Diese muss mindestens mit einer Vorlaufzeit von sieben Werktagen dort schriftlich eingehen. Unterbrechungszeiträume werden an die Vertragslaufzeit angehängt.

2.2. Kirchenbote digital
Der Kirchenbote bietet das Abonnement des Kirchenboten in digitaler Form als E-Paper an. Hierbei kann der alle 14 Tage erscheinende Kirchenbote in einer App für Android und Apple gelesen werden. Es ist erforderlich, dass der Abonnent einen gesonderten Vertrag zur Nutzung kostenpflichtiger Inhalte (nachfolgend: Kirchenbote digital) abschließt. Hierfür gelten ergänzend nachfolgende Bedingungen:

(1) Verwendung von Kirchenbote digital
Um den Kirchenboten digital zu nutzen, muss der Abonnent die App Kirchenbote auf sein Endgerät laden und den per E-Mail erhaltenen Zugangscode in der App eingeben. Es ist dem Abonnenten nicht gestattet, Dritten seine Zugangsdaten zu überlassen. Es ist dem Abonnenten auch nicht gestattet, die Zugangsdaten zugleich auf mehreren Geräten zu nutzen. Maximal kann der Freischaltcode auf drei Endgeräten verwendet werden.

(2) Kündigung
Eine Kündigung hat mit einer Frist von vier Wochen zum Ende des jeweiligen Belieferungszeitraums zu erfolgen. Diese bedarf seitens des Abonnenten mindestens der Textform. Der Kirchenbote kann die Kündigung in Schriftform oder Textform erklären. Wird nicht fristgemäß gekündigt, verlängert sich der Vertrag um jeweils einen Monat.

2.3. Der Kirchenbote Kombi-Abo
Abonnenten haben die Möglichkeit, Kirchenbote E-Paper und Kirchenbote gedruckte Ausgabe zu kombinieren, es gelten dann die vorstehenden Ausführungen zu den einzelnen Abonnements. Eine Bezugsunterbrechung ist hierbei nicht möglich.
 

3. Vertragspartner, Vertragsschluss, Vertragstext

3.1. Der Vertrag kommt zustande zwischen dem Abonnenten und dem Kirchenbote - Katholisches Magazin für das Bistum Osnabrück.

3.2. Der Abonnent hat die Möglichkeit, seine von ihm eingegeben Daten zu prüfen und ggfls. zu korrigieren. Im Ablauf kann er auch jederzeit zurückspringen oder den Ablauf beenden.

3.3. Mit Einstellung eines Abonnements auf der Internetseite gibt der Kirchenbote ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss über dieses Abonnement ab. Der Vertrag kommt zustande, indem der Abonnent durch Anklicken des Bestellbuttons „ZAHLUNGSPFLICHTIG BESTELLEN“ annimmt. Unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung erhält der Abonnement eine Bestätigung per E-Mail. Unmittelbar vor Vertragsschluss (auf der gleichen Seite) erhalten Sie folgende Informationen: 
-    Die wesentlichen Eigenschaften des Abonnements
-    Die Anschrift des Kirchenboten sowie zur Verfügung stehende Kommunikationsmittel
-    Der Gesamtpreis des Abonnements, inkl. aller Steuern und Angaben
-    Ggf. ein Hinweis auf Lieferkosten
-    Die (Mindest-)Laufzeit des Vertrags, Kündigungsbedingungen und Angaben zur automatischen Verlängerung

3.4. Der Kirchenbote speichert den Vertragstext und sendet dem Abonnenten die Bestelldaten und die AGB in Textform zu. Der Vertragstext ist aus Sicherheitsgründen nicht mehr über das Internet zugänglich.
 

4. Preise

Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise. Die genannten Preise sind Gesamtpreise inkl. anfallender gesetzlicher Umsatzsteuer.
 

5. Zahlung

5.1. Der Kirchenbote bietet folgende Bezahlmöglichkeiten: 
-    Rechnung: Der Rechnungsbetrag ist 14 Tage nach Erhalt der Rechnung per Überweisung auf das in der Rechnung angegebene Bankkonto fällig.
-    SEPA-Lastschriftverfahren: Mit Abgabe der Bestellung erteilen Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat. Über das Datum der Kontobelastung werden wir Sie mindestens einen Bankgeschäftstag im Voraus informieren (sog. Prenotification). Ein Bankgeschäftstag ist jeder Werktag mit Ausnahme von Samstagen, bundeseinheitlichen gesetzlichen Feiertagen sowie der 24. und 31. Dezember eines jeden Jahres.

5.2. Das vertraglich vereinbarte Entgelt ist jeweils im Voraus für den vertraglich vereinbarten Zeitraum, maximal jedoch für ein Kalenderjahr zu zahlen. Im Falle einer Kündigung werden überzahlte Entgelte erstattet.

5.3. Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Abonnenten nur dann zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig gerichtlich festgestellt oder unbestritten sind oder schriftlich durch den Kirchenboten anerkannt wurden. Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Abonnent nur ausüben, soweit die Ansprüche aus dem gleichen Vertragsverhältnis resultieren.
 

6. Zahlungsverzug

6.1. Bei Zahlungsverzug des Abonnenten ist der Kirchenbote berechtigt, die Leistungserbringung einzustellen.

6.2. Gerät der Abonnent 
a) für zwei aufeinander folgende Monate mit der Bezahlung des Entgelts bzw. eines überwiegenden Teils hiervon oder

b) in einem Zeitraum, der sich über mehrere Monate erstreckt, mit der Bezahlung des Entgelts in Höhe eines Betrages, der das Entgelt für zwei Monate erreicht, in Rückstand, so kann der Kirchenbote das Vertragsverhältnis fristlos kündigen.

6.3. Für den Fall der Kündigung ist der Abonnent zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe der restlichen Entgelte bis zur nächsten ordentlichen Kündigungsmöglichkeit verpflichtet, die der Kirchenbote hiernach jederzeit komplett fällig stellen darf. Dies gilt nicht, wenn der Abonnent nachweist, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
 

7. Widerrufsrecht

Verbraucher haben ein vierzehntägiges Widerrufsrecht.
Je nachdem, ob der Abonnent ein „Kirchenbote print“-Abo, „Kirchenbote digital“-Abo oder „Kirchenbote Kombi“-Abo hat, gelten unterschiedliche Widerrufsbelehrungen:

Für „Kirchenbote print“-Abo und „Kirchenbote Kombi“-Abo

Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die erste Ware in Besitz genommen haben bzw. hat. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns

Kirchenbote - Katholisches Magazin für das Bistum Hamburg
Schillerstr. 15
49074 Osnabrück

E-Mail: aboservice@kirchenbote.de
Tel.: 0541 31-609

mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, den Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs
Wenn Sie den Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf des Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

 

Für „Kirchenbote digital“-Abo

Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns

Kirchenbote - Katholisches Magazin für das Bistum Osnabrück
Schillerstr. 15
49074 Osnabrück

E-Mail: aboservice@kirchenbote.de
Tel.: 0541 318-609

mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E- Mail) über Ihren Entschluss, den Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs
Wenn Sie den Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Besondere Hinweise
Ihr Widerrufsrecht in Bezug auf die vertragsgegenständlichen digitalen Inhalte erlischt vorzeitig mit Beginn der Erbringung, wenn Sie vor Beginn Ihr ausdrückliches Verlangen erklären, dass während der Widerrufsfrist mit der Leistung begonnen wird, und Sie gleichzeitig Ihre Kenntnis davon bestätigt, dass Sie Ihr Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch uns verlieren.


Muster-Widerrufsformular
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.

- An:
Kirchenbote - Katholisches Magazin für das Bistum Osnabrück
Schillerstr. 15
49074 Osnabrück
E-Mail: aboservice@kirchenbote.de

- Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

- Bestellt am (*)/erhalten am (*)
- Name des/der Verbraucher(s)
- Anschrift des/der Verbraucher(s)
- Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
- Datum

(*) Unzutreffendes streichen.

 

8. Gewährleistung

Es gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht.
 

9. Haftung

9.1. Der Kirchenbote haftet unbeschadet der vorstehenden Regelung zu Gewährleistungsrechten und der nachfolgenden Haftungsbeschränkungen uneingeschränkt für Schäden an Leben, Körper und Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung ihrer gesetzlichen Vertreter oder ihrer Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für Schäden, die von der Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz umfasst werden, sowie für alle Schäden, die auf vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Vertragsverletzungen sowie Arglist, ihrer gesetzlichen Vertreter oder ihrer Erfüllungsgehilfen beruhen.

9.2. Für Schäden, die durch einfache Fahrlässigkeit verursacht werden, haftet der Kirchenbote auch, wenn und soweit diese Fahrlässigkeit die Verletzung solcher Vertragspflichten betrifft, deren Einhaltung für die Erreichung des Vertragszwecks von besonderer Bedeutung ist (sog. Kardinalpflichten). Der Kirchenbote haftet jedoch nur, soweit die Schäden in typischer Weise mit dem Vertrag verbunden und vorhersehbar sind. Bei einfachen fahrlässigen Verletzungen nicht vertragswesentlicher Nebenpflichten haftet der Kirchenbote im Übrigen nicht. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch, soweit die Haftung für die gesetzlichen Vertreter, leitenden Angestellten oder sonstigen Erfüllungsgehilfen betroffen ist.

9.3. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen.
 

10. Änderung dieser Bedingungen

10.1. Der Kirchenbote behält sich vor, Bestimmungen dieser AGB jederzeit und ohne Nennung von Gründen unter Beachtung der folgenden dargestellten Voraussetzungen zu ändern: Der Kirchenbote wird Änderungen dem Abonnenten in Schriftform oder Textform an die vom Abonnenten angegebene E-Mail- oder postalische Adresse spätestens zwei Wochen vor ihrem Inkrafttreten zusenden. Widerspricht der Abonnent der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von zwei Wochen nach Empfang der Mitteilung und setzt dieser die Inanspruchnahme der Nutzung der Leistungen, insbesondere Dienste des Kirchenboten auch nach Ablauf der Widerspruchsfrist fort, gelten die geänderten AGB als angenommen. Der Kirchenbote verpflichtet sich, den Abonnenten in der Mitteilung, die die geänderten Bestimmungen enthält, gesondert auf die Bedeutung der Zwei-Wochen-Frist hinzuweisen. Dies gilt jedoch nur für Änderungen solcher AGB, die nicht wesentlicher Vertragsbestandteil (z.B. Lieferumfang, Preis) sind.

10.2. Widerspricht der Abonnent der Geltung der neuen AGB innerhalb der in vorstehender Ziffer angeführten Frist, bleibt der Kirchenbote berechtigt, das Vertragsverhältnis mit dem Abonnenten ordentlich mit einer Frist von zwei Wochen zu kündigen.
 

11. Streitbeilegung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die sie hier finden. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle ist der Kirchenbote nicht verpflichtet und nicht bereit.
 

12. Schlussbestimmungen

Im Falle der Unwirksamkeit einzelner Regelungen dieser Geschäftsbedingungen bleibt die Wirksamkeit im Übrigen unberührt.