Nach der Studie zu geistlichem Missbrauch Wie geht es jetzt weiter? Die Zeugnisnote für die Osnabrücker Bistumsleitungen der vergangenen Jahrzehnte, die die Studie der Uni Münster zu geistlichem Missbrauch ausstellt, ist eher als mangelhaft zu bezeichnen denn als gerade noch ausreichend. Gedanken unserer Redaktion zu einem Thema, das seit 1992 schwelt und viele Wunden gerissen hat. 28.09.2026
Schwerpunkt Geistlicher Missbrauch Eine Studie untersucht, was geistlicher Missbrauch in der Kirche ist und was zwei Gruppen aus den Bistümern Osnabrück und Münster damit zu tun haben: die sogenannte „Christusgemeinschaft“ und die inzwischen aufgelöste Gemeinschaft „Totus tuus“. Am 25. September wird die umfangreiche Studie in Münster öffentlich präsentiert: 25.09.2026
Schon 2010 stellte der Kirchenbote eine wichtige Frage zur "Christusgemeinschaft" Wird hier Macht missbraucht? Am 13. Juni 2010 veröffentlichte der Kirchenbote einen ausführlichen Beitrag über die "Christusgemeinschaft", in dem ein früheres Mitglied zu Worte kam. Ausgangspunkt für den Artikel war eine geplante Sitzung des Priesterrats. Hier drucken wir den Beitrag in der Version von 2010 nach. Anmerkung von 2026: Aus Gründen des Personenschutzes haben wir die Namen der Betroffenen abgekürzt. 23.09.2026