Impuls zur Sonntagslesung am 23. August 2026
Was Prominente über Jesus sagen
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Jesus Zeichnung: Schablone Street-Art
Bono, Sänger von U2
„Wenn Leute sagen: ‚Ein guter Lehrer‘, ‚ein Prophet‘, ‚ein wirklich netter Kerl‘ … so hat Jesus sich selbst nicht gesehen. Man bleibt also mit einer Herausforderung zurück: Entweder war Jesus der, der er sagte, der Sohn Gottes, oder er war ein völlig Verrückter.“
Nina Hagen, Sängerin
„Ich wurde schon sehr früh quasi zum Jünger von Jesus. Weil ich mich in die Tatsache verliebt hatte, dass es tatsächlich den einen richtig guten Menschen gibt, der er ist. Außerdem glaube ich: Jesus hat den Tod für uns alle besiegt. Wenn wir Jesus nachfolgen, haben wir nichts mehr mit dem Tod an der Backe.“
Annette Frier, Schauspielerin
„Als Tochter einer katholischen Religionslehrerin bin ich spätestens seit meiner Kommunion großer Fan von Jesus, inzwischen in so einer Art ganzheitlichem ‚Vorbild für ein sinnvolles Leben‘-Kontext.“
Maite Kelly, Sängerin
„Jesus ist ein Gott zum Anfassen.“
Evelyn Burdecki, TV-Star
„Ich bin sehr katholisch aufgewachsen, war auch Messdienerin und im Kirchenchor. Ich habe in der Jugend meinen Glauben so ein bisschen verloren. Aber jetzt ist er wieder da. Jesus gibt mir total viel Halt. Er gibt mir Stärke und erdet mich. Klar kann ich ihn nicht anfassen, aber er ist für meine Seele und für meinen Geist greifbar.“
Katrin Göring-Eckardt, ehemalige Bundestagsvizepräsidentin
„Wer Jesus für mich ist? Der menschlichste Mensch, den man sich vorstellen kann, und zugleich Gottes größter Tröster und Retter.“
Kira Geiss, Miss-Germany-Gewinnerin
„Mit Jesus zu leben, bedeutet nicht, perfekt sein zu müssen. Es bedeutet, mit meiner Unperfektheit zu ihm zu kommen und sie an ihn abzugeben.“
Erich Kästner, Dichter
„Du warst ein Revolutionärund machtest dir das Leben schwer mit Schiebern und Gelehrten.Du hast die Freiheit stets beschützt und doch den Menschen nichts genützt. Du kamst an die Verkehrten!“
Heinrich Böll, Schriftsteller
„Ich halte Christus für den reinsten aller Menschen, weil er den Mut hatte, der menschlichen Natur ins Gesicht zu sagen, dass sie unvollkommen ist – und sie trotzdem zu lieben.“
Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident
„Egal, ob man Jesus wie ich für den Sohn Gottes hält oder nicht: Er war wohl der größte Charismatiker der Weltgeschichte.“
Wofür auch immer Sie Jesus halten – eines ist mindestens so wichtig wie das Bekenntnis:das Tun. Oder wie Jesus sagt: „Und das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe.“ (Johannes 15,12). Und: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Matthäus 25,40). Nur daran entscheidet sich alles.